In der Schweiz betrifft der Austritt aus der Kirche die Kirchgemeinden.
Ein bestimmtes Formular ist im Normalfall nicht notwendig und das Kirchen-Gesetz bestimmt dem Ablauf.

Zwar steht der Austritt aus der Kirchgemeinde jedem frei. Und der Kirchenaustritt kann ohne grossen Aufwand durchgeführt werden. Jedoch hat ein solcher Austritt Folgen. Sicherlich bezahlt man keine Kirchensteuer mehr, das ist ein positiver Punkt. Aber man verliert auch das Stimmrecht in der Kirchgemeinde.

Der Brief wird an den Kirchgemeinderat gesendet. Angabe von Gründen ist nicht Vorschrift. Der offizielle Austritt aus der Kirche beendet die Zahlung der Kirchensteuer.

Man findet Unterstützung für den Austritt aus der Kirche im Internet wie Muster und weitere Informationen.

Die Berechnung der Kirchensteuer bei konfessionell gemischten Paaren oder Familien hängt vom Wohnkanton ab. In vielen Kantonen (Appenzell-Ausserrhoden, Appenzell-Innerrhoden, Bern, Genf, Glarus, Graubünden, Jura, St. Gallen, Tessin, Thurgau, Wallis und Zürich) teilt sich die Kirchensteuer lediglich nach den Konfessionen der erwachsenen Personen auf. In den übrigen Kantonen werden gleichermassen auch die Kinder in die Aufteilung einbezogen (ausser Freiburg und Baselland, wo alle Kinder zusammen wie eine erwachsene Person gewichtet werden).

Sofort Kirchenaustritt für die ganze Schweiz: Gleichzeitig Austritt aus der Kirche und Kirchensteuer abmelden.

Das Nutzen der Kirchenaustritts-Dienstleistung man den Ablauf schnell und einfach: Sofort Kirchenaustritt Unterlagen als PDF-Datei herunterladen.

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Das Formular ist einheitlich für die ganze Schweiz. Nur Vor- und Nachname, Post-Adresse und Religion angeben.